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News

 

09.10.2016

Bilder + super Rennberichte über das 6h Mtb Rennen in Blaubeuren,

sowie die Mtb-Challenge Illmensee

 

 

25.08.2016

Profilbilder unserer Fahrer wurden aktualisiert

Unsere jährlichen Helfer folgen noch.....

 

24.08.2016

Neue Bilder sind Online

24h Mtb-Rennen in München

 

Bräuhausbude-Cup Orsenhausen

 

19.06.2016

Nicht vergessen:

Bräuhausbude-Cup am 06.07.16 in Orsenhausen

 

12.06.2016

Hauptevents 2016

12.04.2016

Teilnahme an einem Mtb-Fahrtechnikkurs

 

 

24 h Rad am Ring 2013 - Rennbericht



Gegen 10 Uhr morgens am Freitag den 06.09. machten wir uns mit 3 Autos, den Fahrrädern und viel Gepäck auf in Richtung Eifel. Abends gegen 16 Uhr und ca. 32 Grad Lufttemperatur kamen wir dann endlich an der viel beschriebenen Nordschleife an. Nun folgte der Aufbau unsere Pavillons, einer als Schlafsaal und einer als Aufenthaltsraum. Als erstes nach dem Aufbau erledigten wir noch alle Formalitäten und holten unseren Transponder ab. Später am Abend, bereits nach der Pastaparty, gönnten wir uns noch das ein oder andere Feierabend Bierchen bevor alle schlafen gingen.

Samstagmorgen, endlich Renntag. Gegen 8 Uhr morgens kamen so langsam alle aus ihren Schlafsäcken und es wurde ausgiebig gefrühstückt und besprochen wie nun jetzt wohl alles ablaufen wird. Das Wetter hatte sich seit Freitag leider schon stark verschlechtert und die Wettervorhersage deutete auch nichts gutes an, was sich später bewahrheiten sollte. Nach der Teamleiterbesprechung stieg die Nervosität bei allen merklich, vor allem bei mir da ich als Startfahrer ausgewählt wurde. So habe ich mich dann gegen 12.00 Uhr langsam angezogen, mein Rad gecheckt und mir meine Wasserflasche und Energiegel bereit gelegt. Den Transponder beschlossen wir in eine leere Trinkflasche zu stecken um bei den Wechseln nur diese tauschen zu müssen um Zeit zu sparen. 12.30 Uhr, endlich geht es Richtung Startaufstellung. Da stand ich dann eine gefühlte Ewigkeit mit einigen tausend anderer Starter auf der Start/Ziel Geraden und wartete auf den Startschuss.

13.15 ging es endlich los. Sogar das Wetter hielt bis zu diesem Zeitpunkt noch und es war angenehm warm und ohne Regen. Meine erste Runde auf der Nordschleife, ein unglaubliches Gefühl mit 92 Km/h die Fuchsröhre runter und später mich die Hohe Acht hoch zu quälen. Nach 1 Stunde 7 Minuten war ich dann glücklich in der Wechselzone und gab den Transponder an Thommy weiter. Dieser fuhr seine erste Runde (mit Mountainbike) in guten 80 Minuten. Nach dem 2. Wechsel begann das Wetter schlechter und schlechter zu werden. Es kam immer mehr Regen und die Temperaturen gingen auch deutlich nach unten. Es sollte nun bis Rennende nicht mehr aufhören mit regnen. Michael E.(ebenfalls Mountainbike),unser 8. Fahrer hatte dann das Pech seine erste Runde bei Nacht, Nebel und Regen zu fahren. Trotz dieser denkbar schlechten Vorrausetzungen fuhr er eine sehr gute Runde mit 70 Minuten. In der Zwischenzeit wurden wir auf Platz 42 von 82 gelistet. Während Kurt in der 15. Runde war, ca. um halb 6 Uhr morgens wurde dann das Rennen unterbrochen wegen schweren Unwettern und starkem Nebel. Aber auch diese Runde fuhr er zu Ende und diese wurde auch gewertet.

Um 8.30 Uhr sollte es dann den Restart geben. So startete Michael E. in seine 2. und unsere 16. Runde und absolvierte diese nur minimal langsamer als seine erste. Nun war unser Ergeiz geweckt da wir sahen, dass viele Teams bereits aufgegeben hatten. Unsere Chance, dachten wir ein paar Plätze gut zu machen. Und es sollte sich aus zahlen. Michael O. fuhr sogar in seiner 3. Runde noch eine 55 Minuten Runde, was die schnellste von unserem Team war. Die Abschlussrunde durfte dann Tobi noch fahren und beendete auch diese in 70 Minuten. Glücklich die Nordschleife so oft bezwungen zu haben fuhren wir zusammen zu 8. durchs Ziel und holten uns unsere Medallien ab.

Wegen des schlechten Wetters beschlossen wir noch am selben Tag ab zu reisen, da leider alles nass und kalt war.

Bilder finden sich hierzu in unserer Bildgalerie.

Trotz des schlechten Wetters war die Veranstaltung für alle ein unvergessliches Erlebnis und wir werden sicher wieder kommen.